Touchscreen

Während Touchscreens in industriellen Anwendungen bereits seit langer Zeit eingesetzt werden, ist die Technik erst durch die Consumer Produkte ins Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit gerückt.

Durch die langjährige Erfahrung als Hersteller von Bedieneinheiten bringt Hoffmann + Krippner die nötige Erfahrung zur Umsetzung optimaler Lösungen kundenspezifischer Touch Panels mit. Je nach Anwendung und Einsatzgebiet stellen wir die jeweiligen Vor- und Nachteile der verschiedenen Touch Technologien gegenüber.

Das von Hoffmann + Krippner stetig weiterentwickelte "Optical Bonding"-Verfahren sorgt zusätzlich beim Verbund von starren Oberflächen, wie beispielsweise Displays und Touchscreens, für eine brillante Sicht auf wichtige Informationen. Mit hochtransparentem Flüssigkleber gebondete Bedienpanels sind zusätzlich robust und lassen sich ebenfalls in der Industrie- und im Außenbereich einsetzen.

Welche Touch-Technologie ist die richtige?

Touchscreen ist nicht gleich Touchscreen. Obwohl für viele Konsumenten das iPhone als Synonym für Touch gilt, gibt es bei jedoch zahlreiche Unterschiede zu beachten. Besonders bei Industrieanwendungen sollten die verschiedenen Technologien genauer unter die Lupe genommen werden. Es gilt verschiedene Anforderungen wie spezielles Design, sichere und zuverlässige Bedienbarkeit, technische Merkmale, lange Verfügbarkeit sowie ein angemessener Preis unter einen Hut zu bringen.

Eine resistive Technologie kann für einfache und günstigere Touch Panels die richtige Wahl sein. Für Anwendungen in der Industrie, in rauen Umgebungen und dort wo auch Handschuhe im Einsatz sind wird diese Art von Bedieneinheit häufig bevorzugt.

Für höchste Anforderungen an die Oberfläche und ein edles Design ist der Einsatz einer kapazitiven Technologie empfehlenswert. Besonders bei optisch anspruchsvollen Anwendungen, aber auch bei durch Vandalismus gefährdeten Eingabesystemen ist diese Technologie sinnvoll eingesetzt.